Aktuelles Friedberg


Erfahren Sie auf diesen Seiten Neues aus dem Krankenhaus Friedberg und über das Krankenhaus Friedberg. Wir informieren Sie nicht nur über Veranstaltungen und Vorträge sondern auch über neue Dienstleistungen und Angebote.

Der Verein Kleine Patienten in Not spendet regelmäßig Trostbären für die kleinen Patienten in der Notaufnahme des Krankenhauses Friedberg. Das Stofftier mit dem Namen "Benny" soll den Kindern ein Wegbegleiter bei ihren ärztlichen Untersuchungen sein, um Trost zu spenden.
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Wen am Morgen die Hüfte oder das Knie so schmerzt, dass er kaum aus dem Bett kommt, der muss möglicherweise wegen Arthrose ins Krankenhaus. „Es fühlt sich an wie ein Zahnrad, und erst, wenn man einige Schritte gemacht hat, wird es langsam besser“, beschreibt der Chefarzt der Orthopädie und Unfallchirurgie an den Kliniken an der Paar, Tobias Köhler, die typischen Symptome.

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Der ORCC tanzte am Rosenmontag für Patienten, Besucher und Mitarbeiter im Krankenhaus Friedberg. Unter dem Motto „On air – Radio ORCC geht auf Sendung“ zeigten die Akteure ihr Können.

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Viele wissen: Ein Druckgefühl und Schmerzen in der linken Brust, die eventuell in den linken Arm, die Schulter oder den Kiefer ausstrahlen, sind ein ernstes Warnsignal für einen Herzinfarkt. Man sollte dann so schnell wie möglich ins Krankenhaus gehen – und zwar nicht selbst fahren, sondern dazu den Notarzt rufen. Der Leitende Oberarzt und Kardiologe am Aichacher Krankenhaus, Sinan Pehlivanli, weist jedoch darauf hin: Diese Symptome treten vorrangig bei Männern auf. Bei Frauen können sie auch ganz anders aussehen.

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Wenn die Hochleistungspumpe ins Stottern kommt - weiter lesen auf Augsburger-Allgemeine: http://www.augsburger-allgemeine.de/friedberg/Wenn-die-Hochleistungspumpe-ins-Stottern-kommt-id44053821.html

Schmerzen in Waden und Füßen müssen nicht auf orthopädische Probleme hindeuten. Vor allem bei Älteren verbergen sich vielmehr oft Durchblutungsstörungen dahinter. Das Leiden hat einen anschaulichen Namen bekommen: Schaufensterkrankheit. Denn so äußern sich die Probleme anfangs: Wer betroffen ist, kann nur wenige 100 Meter weit ohne Schmerzen gehen. Dann bleibt der Patient typischerweise stehen, wie um sich eine Schaufensterauslage anzusehen, und wartet, bis die Schmerzen in der Wade oder den Zehen wieder nachlassen.

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