• Unternehmensleitung

    Träger

    Landkreis Aichach-Friedberg

     

    Geschäftsführer

    Dr. Krzysztof Kazmierczak

    Dr. Krzysztof Kazmierczak
    Geschäftsführung

    Telefon:   +49 (0)821 - 6004 351
    Telefax:   +49 (0)821 - 6004 354
    E-Mail:   k.kazmierczak(at)klipa.de

    Ärztlicher Direktor

    Dr. med. Albert Bauer

    Telefon:  +49 (0)821 - 6004 277
    Telefax:  +49 (0)821 - 6004 272
    Email:  a.bauer(at)klipa.de

    Pflegedirektorin

    Fr. Ulrike Gastl

    Ulrike Gastl

    Telefon:  +49 (0)821 - 6004 360
    Telefax:  +49 (0)821 - 6004 362
    Email:  u.gastl(at)klipa.de

    Bereichsleitung für Finanzen und Versorgung (komm.)

    Martina Bichler

    Telefon: +49 (0)8251 - 909 254
    Telefax: +49 (0)8251 - 50 393
    Email: m.bichler(at)klipa.de

    Bereichsleitung für Patientenmanagement und Krankenhausorganisation (komm.)

    Susanne Pimpl

    Telefon: +49(0)8251 - 909 244
    Telefax: +49(0)8251 50 393
    Email: s.pimpl(at)klipa.de

    Sekretariat

    Johanna Leinauer

    Telefon:  +49 (0)821 - 6004 351
    Telefax:  +49 (0)821 - 6004 354
    Email:   j.leinauer(at)klipa.de

  • Leitbild

    Präambel

    Wir sind ein Unternehmen im Dienst der Patienten. Unser Ziel ist - unter Achtung der Würde des Menschen - Gesundheit wiederherzustellen, zu erhalten und zu fördern. Dies erreichen wir durch Einhaltung folgender Leitsätze. Sie sind für uns verbindlich.

    Patienten und Angehörige

    Der Patient steht im Mittelpunkt unseres Handelns. Wir begegnen ihm freundlich, respektvoll und einfühlsam. Zu qualifizierter Behandlung in ansprechender Atmosphäre nutzen wir moderne Medizintechnik auf hohem Niveau. Den Angehörigen bieten wir eine vertrauensvolle Zusammenarbeit an. Ihren Sorgen und Fragen stehen wir aufgeschlossen gegenüber.

    Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter

    Wir arbeiten im Team. Gegenseitige Anerkennung und Wertschätzung prägen unseren Umgang miteinander. Die hohe Qualität unserer Arbeit steigern wir durch Aus-, Fort- und Weiterbildung.

    Führung

    Unsere Führungspersönlichkeiten sind Vorbilder. Verantwortungsvolles Handeln zeichnen sie aus. Durch Unterstützung von Eigeninitiative und individueller Förderung motivieren sie ihre Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter.

    Nachhaltigkeit

    Wir gehen mit unseren Ressourcen wirtschaftlich und umweltfreundlich um.

    Arbeitsschutz

    Durch sach- und fachgerechtes Verhalten am Arbeitsplatz schützen wir unsere eigene Gesundheit, die Gesundheit der Kollegen und Patienten.

    Beziehung zu Kunden und Geschäftspartnern

    Die gute Zusammenarbeit mit niedergelassenen Ärzten, Krankenhäusern, Nachsorgeeinrichtungen und anderen Partnern ist uns wichtig.


    Öffentlichkeit und Gesellschaft

    Alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter tragen durch ihr Verhalten zum Ansehen des Krankenhauses in der Öffentlichkeit bei.

  • Daten, Fakten, Zahlen

     

    Träger

    Eigenbetrieb des Landkreises Aichach-Friedberg

     

    Geschäftsführung

    Dr. Krzysztof Kazmierczak

     

    Umsatz

    30,5 Mio. €

     

    Basisfallwert

    3.255,50 €

     

    Betten

    180

     

    Fälle

    stationär 9.500, ambulant 11.000

     

    Mitarbeiter/innen

    388

     

    Hauptfachabteilungen

    Innere Medizin/Kardiologie
    Innere Medizin/Gastroenterologie
    Unfall- und Orthopädische Chirurgie
    Allgemein- und Viszeralchirurgie
    Anästhesie, Intensivmedizin und Schmerztherapie

     

    Belegabteilungen

    Gynäkologie/Geburtshilfe
    HNO, Orthopädie, Chirurgie, Innere Medizin

     

    Funktionsbereiche

    Endoskopie, Radiologie, Labor

     

    weiteres Leistungsangebot

    Physikalische Therapie

     

    Stand 2015

  • Qualitätsmanagement

    Kontakt

    Susanne Pimpl

    Telefon:   +49 (0)821 - 6004 380
    Telefax:   +49 (0)821 - 6004 389
    Email:  s.pimpl(at)klipa.de

    Qualitätsmanagement

    Die Qualität unserer Arbeit hat für die Kliniken an der Paar höchste Priorität. So wurde bereits 1998 ein internes Qualitätsmanagement etabliert. Das Krankenhaus Friedberg war eines von fünf Krankenhäusern in der Region Augsburg die sich in den Jahren 1998 bis 2001 gemeinsam und erfolgreich  am DemoProQm-Projekt des Bundesministeriums beteiligt haben. Darauf aufbauend haben wir uns dann bereits 2002 für eine Zertifizierung nach KTQ entschieden.
    KTQ steht für „Kooperation für Transparenz und Qualität im Gesundheitswesen“ und ist speziell für das Gesundheitswesen konzepiert.
    Das Zertifizierungsverfahren basiert auf einer Selbst- und Fremdbewertung nach spezifischen und von Krankenhauspraktikern entwickelten Kriterien die sich auf die Patientenorientierung, die Mitarbeiterorientierung, die Sicherheit im Krankenhaus, das Informationswesen, die Krankenhausführung und das Qualitätsmanagement beziehen.

    Die Kliniken an der Paar wurden 2014 bereits zum vierten Male durch Visitoren der KTQ-GmbH überprüft. Bei der fünftägigen Visitation musste nachgewiesen werden, dass Qualität nicht nur auf dem Papier steht, sondern wirklich gelebt, gemessen und ständig verbessert wird. Die erfolgreiche Rezertifizierung nach KTQ wurde uns durch die Übergabe eines Zertifikates bis 2017 bestätigt.

    Außer dem Zertifizierungsverfahren nach KTQ sind im Krankenhaus Friedberg die Endoskopie nach DIN ISO 9001, das Darmzentrum Friedberg-Augsburg durch die Deutsche Krebsgesellschaft (DKG), das Kompetenzzentrum für chirurgische Koloproktologie durch die Deutsche Gesellschaft für
    Koloproktologie (DKG) und die Deutsche Gesellschaft für Allgemein- und Viszeralchirurgie (DGAV) zertifiziert. Der Arbeitsschutz und die Sicherheit in den Kliniken an der Paar sind nach OHRIS (Managementsystem der Bay. Staatsregierung für mehr Gesundheit und Sicherheit) ebenfalls zertifiziert.

    Rezertifizierungen werden planmäßig durchgeführt.

    Unsere Erfolgsmeldungen 2014

    Im Jahre 2014 haben uns zu den Kliniken an der Paar besonders viele Erfolgsmeldungen erreicht. Neben den erfolgreichen Zertifizierungen wurde die Qualität der Patientenversorgung in  den beiden Häusern mehrfach und von verschiedenen Stellen als außergewöhnlich gut bewertet. Es gab vorderste Plätze für beide Krankenhäuser bei den bundesweiten Zufriedenheitsanalysen von anaquestra ( Zufriedenheit von Patienten, einweisenden Ärzten und Mitarbeitern) und ein überdurchschnittliches Abschneiden bei der Patientenbefragung der Techniker Krankenkasse.

    „Gute Qualität ist kein Zustand den man festschreiben kann, sondern Ergebnis einer beständigen Arbeit in vielen kleinen und großen Schritten“. Deshalb haben wir das Qualitätsmanagement zum festen Bestandteil unserer Unternehmensentwicklung gemacht so Herr Dr. Kazmierczak Geschäftsführer der Kliniken an der Paar.

    Übergabe des Zertifikats durch die Bayerische Gesundheitsministerin Melanie Huml

    Übergabe der KTQ-Zertifikate

    Übergabe des OHRIS Zertifikats durch die Bayerische Gesundheitsministerin Melanie Huml

    Übergabe OHRIS Zertifikat

    Auszeichnung von anaQuestra über das hervorragende Ergebnis der Patienten-, Einweiser und Mitarbeiterbefragung

    Auszeichnung von anaQuestra

    Übergabe des Zertifikats der Techniker Krankenkasse

    Zertifikat Techniker

    Übergabe des Zertifikats des Deutschen Verlags für "Transparente Klinik"

     

    Qualitätsbericht

    zum Qualitätsbericht Krankenhaus Aichach
    Qualitätsbericht Aichach 2008
    Qualitätsbericht Aichach 2010
    Qualitätsbericht Aichach 2012
    Qualitätsbericht Aichach 2013
    Qualitätsbericht Aichach 2014
    Qualitätsbericht Aichach 2015

    zum Qualitätsbericht Krankenhaus Friedberg
    Qualitätsbericht Friedberg 2008
    Qualitätsbericht Friedberg 2010
    Qualitätsbericht Friedberg 2012
    Qualitätsbericht Friedberg 2013
    Qualitätsbericht Friedberg 2014
    Qualitätsbericht Friedberg 2015

    Gesetzlicher Auftrag
    Gem. § 137 Abs. 1 Satz 3 Nr. 6 SGB V sind alle nach § 108 SGB V zugelassenen Krankenhäuser verpflichtet, im Abstand von zwei Jahren, erstmals im Jahr 2005 für das Jahr 2004 einen strukturierten Qualitätsbericht zu erstellen und zu veröffentlichen. Dies soll der Tranzparenz und damit der Vergleichbarkeit der Krankenhausleistungen dienen.

    Inhalte des Qualitätsberichts
    Der strukturierte Qualitätsbericht gliedert sich in einen Basis- und einen Systemteil. Der Basisteil gibt einen systematischen Überblick über die Struktur- und Leistungsdaten; im Systemteil finden Sie allgemeinverständliche Informationen über das Qualitätsmanagement des Krankenhauses.
    In den Abschnitten A und B des Basisteils finden sich die allgemeinen sowie die fachabteilungsbezogenen und fachabteilungsübergreifenden Struktur- und Leistungsdaten des Krankenhauses. Dazu gehören unter anderem Angaben zu Betten-, Personal- und Fallzahlen, zu Leistungsspektrum und schwerpunkten sowie zur apparativen und therapeutischen Ausstattung.
    Der Abschnitt C dient der Darstellung der externen Qualitätssicherung. Hier finden Sie auch Angaben zur Umsetzung der Mindestmengenvereinbarung.
    Der Systemteil umfasst in erster Linie krankenhausindividuelle Aussagen zum einrichtungsinternen Qualitätsmangement. Dabei werden unterschiedliche Ausgangslagen und krankenhausspezifische Besonderheiten einbezogen.
    Im Bereich der Qualitätspolitik (Abschnitt D) werden die Qualitätsphilosophie, die strategischen und operativen Ziele sowie die Kommunikation der Qualitätspolitik dargestellt. Des Weiteren werden Angaben zum Aufbau des Qualitätsmanagements und dessen Bewertung (Abschnitt E) sowie zu Qualitätsmanagementsprojekten (Abschnitt F) gemacht. Im Abschnitt G finden Sie noch weitergehende Informationen, so z.B. Verweise auf andere Informationsquellen.

     

     

  • Krankenhaushygiene

    Eine Stabstelle der Unternehmsleitung

    In den Kliniken an der Paar arbeitet ein speziell ausgebildetes Team, um die Hygienequalität in allen Bereichen zu sichern. Es liegt uns am Herzen, die uns anvertrauten Menschen zu schützen und ihnen ein größtmögliches Maß an Sicherheit zu gewähren. Wir verfügen über einen Hygieneplan, der auf Grundlage der aktuellen Empfehlungen der Kommission für Krankenhaushygiene und Infektionsprävention (KRINKO) vom Robert-Koch-Institut erstellt und regelmäßig aktualisiert wird.

    Organisation der Krankenhaushygiene

    Ärztlicher Direktor
    Der Ärztliche Direktor führt den Vorsitz der Hygienekommission und ist gesamtverantwortlich für die Krankenhaushygiene. Bei der Wahrnehmung seiner Aufgaben wird er durch den externen Krankenhaushygieniker, die Hygienefachkräfte, sowie die hygienebeauftragten Ärzte und hygienebeauftragten Pflegekräfte (Link Nurses) beraten und unterstützt.

    CA Dr. med. Fritz Lindemann
    Telefon: +49 (0)821 - 6004 251
    Telefax: +49 (0)821 - 6004 259
    Email: f.lindemann(at)klipa.de

    Krankenhaushygieniker
    Der Krankenhaushygieniker berät die Unternehmsleitung und bewertet die für die Entstehung nosokomialer Infektionen vorhandenen Risiken. Weiterhin arbeitet er eng mit den Hygienefachkräften zusammen und unterstützt sie bei ihren Aufgaben.

    Weitere zentrale Aufgaben sind:
    - Beratung zum Einsatz von Antibiotika.
    - Freigabe aller von den Hygienefachkräften erstellten Arbeitsanweisungen wie z.B. Reinigungs- und
      Desinfektionspläne, Aufbereitungsanweisungen, Erregerstandards etc..
    - Surveillance gem. §23 Infektionsschutzgesetz (IfSG).
    - Ausbruchs- und Krisenmanagement.


    Dr. Bernd Kochanowski
    Externer Arzt für Krankenhaushygiene
    Telefon: +49 (0)8671 - 9573 0
    Telefax: +49 (0)8671 - 9573 29
    Email: bernd.kochanowski(at)firu.de

    Hygienefachkräfte
    Die Hygienefachkräfte beraten die Unternehmsleitung in allen Fragen der Hygiene und Infektionsprävention und sind zentrale Ansprechpartner für alle Berufsgruppen. Sie vermitteln die Inhalte der Hygienestandards und überwachen die Umsetzung infektionspräventiver Maßnahmen.

    Weitere zentrale Aufgaben sind:
    - Erstellung und Fortschreibung von Hygienestandards, Reinigungs- und Desinfektionsplänen sowie
      Merkblätter zu Hygienemaßnahmen bei übertragbaren Erkrankungen auf der Basis aktueller Leitlinien.
    - Begehungen aller Krankenhausbereiche.
    - Durchführung hygienerelevanter Umgebungsuntersuchungen und Kontrollen.
    - Mitwirkung bei der Erfassung resistenter Erreger und nosokomialer Infektionen.


    Andrea Krug

    Leitung Hygieneabteilung
    Telefon: +49 (0)821 - 6004 719
    Telefax: +49 (0)821 - 6004 499
    Email: a.krug(at)klipa.de


    Bettina Seidenspinner

    Telefon: +49 (0)821 - 6004 729
    Telefax: +49 (0)821 - 6004 499
    Email: b.seidenspinner(at)klipa.de

    Hygienebeauftragte Ärzte und hygienebeauftragte Pflegekräfte

    Die Hygienebeauftragten sind speziell geschulte Ansprechpartner auf ihren Stationen und Bereichen in allen Hygienefragen. Sie fungieren als Bindeglied zwischen Behandlungs- und Hygieneteam, wirken als Multiplikatoren und melden Probleme an die Mitarbeiter der Krankenhaushygiene. Zum Informationsaustausch und zur Fortbildung erfolgen regelmäßige Gruppentreffen unter Leitung der Hygienefachkräfte. Im Pflegedienst sind insgesamt 25 Hygienebeauftragte benannt und ausgebildet. Ein hygienebeauftragter Arzt ist für jede Fachrichtung (Chirurgie, Innere, Anästhesie) berufen.

    Unsere Hygienekommission

    Die Hygienekommission berät und unterstützt die Unternehmsleitung bei der Umsetzung der allgemeinen Hygienerichtlinien in unserem Krankenhaus. Die Kommission besteht aus den Ärztlichen Direktoren des Krankenhauses Aichach und Friedberg, dem Geschäftsführer, der Pflegedirektion, dem Technischen Leiter, der Reinigungsleitung, dem Krankenhaushygieniker, den Hygienebeauftragten Ärztinnen und Ärzten, einer Hygienebeauftragten Pflegekraft pro Krankenhaus, den Hygienefachkräften und Vertretern des Gesundheitsamtes. Bei besonderen Fragestellungen werden weitere Fachkräfte hinzugezogen. Die Kommission tagt zweimal jährlich, im Bedarfsfall werden außerordentliche Sitzungen einberufen. Die Aufgaben der Hygienekommission sind durch die Landesverordnung zur Hygiene und Infektionsprävention in medizinischen Einrichtungen (MedHygV) vom 09. August 2012 festgelegt.

    Patienten- und Besucherinformation

    Das Thema Hygiene in Krankenhäusern gewinnt zunehmend an Bedeutung und rückt immer mehr in den Blick der Öffentlichkeit. Schlägt man heutzutage die Zeitung auf, so mehren sich die Berichte über Krankenhausinfektionen. Entsprechend groß ist die Sorge vieler Menschen, sich im Rahmen eines Klinikaufenthaltes zu infizieren.
    Die Hände sind Überträger vieler Krankheitserreger. Erkältungsviren werden beispielsweise durch bloßes Reiben der Augen aufgenommen. In Studien wurde beobachtet, dass wir uns bis zu 20 mal pro Minute ins Gesicht fassen. Zentrales Ziel muss demnach die Minimierung der Hand-Gesichts-Kontakt sowie eine konsequent durchgeführte hygienische Händedesinfektion sein.

    Die Händedesinfektion stellt die wichtigste Einzelmaßnahme zur Vermeidung einer im Krankenhaus erworbenen Infektion dar.

    Jeder kann helfen, die Übertragung von Infektionen im Krankenhaus zu verhindern. Als Patient und Besucher haben Sie dabei eine wichtige Rolle. Multiresistente Erreger wie beispielsweise MRSA werden fast immer durch Kontakt, insbesondere über die Hände übertragen.

    Desinfizieren Sie deshalb bitte regelmäßig Ihre Hände, z.B. beim Betreten und vor Verlassen des Krankenhauses, beim Betreten oder vor Verlassen des Patientenzimmers, nach Benutzung der Sanitäranlagen, vor der Essenseinnahme, vor oder nach Kontakt mit eigenen Wunden / Schleimhäuten sowie nach dem Husten / Niesen. Für eine Anleitung zur korrekten Durchführung einer Händedesinfektion klicken Sie bitte hier: Händedesinfektion.

    Nachfolgend noch einige wichtige Informationen für Patienten und Angehörige beim Nachweis bestimmter Infektionserreger:

    - Informationsblatt Clostridien
    - Informationsblatt MRGN
    - Informationsblatt MRSA
    - Informationsblatt Noroviren

  • Personalabteilung

    Mitarbeiter/-in:

    Sabrina Ferber

    Telefon: +49 (0)821 - 6004 301 bzw. +49 (0)8251 - 909 255
    Telefax:  +49 (0)821 - 6004 475 bzw. +49 (0)8251 - 909 475
    Email: s.ferber(at)klipa.de

     

    Stellenmarkt

    Link zum Stellenmarkt

  • Presse und Öffentlichkeitsarbeit

    Marketing, Presse und Öffentlichkeitsarbeit

    Johanna Leinauer

    Telefon: +49 (0)821 - 6004 351
    Telefax: +49 (0)821 - 6004 354
    E-Mail: j.leinauer(at)klipa.de

    Kunst und Kultur im Krankenhaus (KiK)

    Sybille Bittel

    Telefon: +49 (0)821 - 6004 411
    Telefax: +49 (0)821 - 6004 419
    E-Mail: s.bittel(at)klipa.de

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